Ein Monat danach.

4.10.2011 

Unglaublich, die Zeit vergeht trotzdem. Es kommt aber darauf an wie sie vergeht…Denn ich war nur fast in einer Schocksituation. Konnte nicht mehr denken, fühlen und alles fällt mir so schwer.. Ich funktioniere nur noch aber auch nicht richtig.

Jetzt ist es schon über einen Monat her als Céline von uns gegangen ist. Es ist für mich immer noch sehr schlimm. Und wird mich noch lange begleiten.

Es macht mich so wütend wie Céline leiden musste, sie hatte es schwer bis sie erst den Übergang in die Heimat machen konnte. Und damit komme ich nicht richtig zurecht.

Das hätte nicht sein müssen!

Doch freue ich mich, dass es ihr jetzt so gut geht im Jenseits. Sie lacht und tanzt und ist so glücklich….

 

„Céline du bist so weit weg von mir, und doch irgendwie sehr nah. Denn du hattest dich mehrmals gezeigt. Zuerst als du in der Nacht vom 28.8.-29.8. zwischen 2.30h und 3h bei mir im Zimmer erschienen bist. Da wusste ich aber noch nicht dass du es warst.“

Doch es war eine Energie da, die ich hörte vor meinem Schlafzimmer. Und dann plötzlich spürte ich über meinen Rücken ein Streicheln. „Jetzt nachhinein weiss ich dass du es warst Céline. Es wäre schöner gewesen wenn du bei mir zu Hause von dieser Welt gegangen wärst. Doch dann wäre es noch nicht so gleich passiert. Und du hättest noch bei mir, Florin und Nicola bleiben dürfen.“

 

Dieses Gefühl wie am 29.8.11 hatte ich schon früher mehrmals gespürt. Und wusste zuerst auch nicht was es zu bedeuten hatte. Doch am nächsten Tag war es klar. Jemand war bei mir vorbei gekommen und hatte sich verabschiedet, da diese Person in der Nacht verstorben ist.

Also, ich kannte es eigentlich schon. Es gab schon viel früher diese Kontakte in die Gottesebene / Jenseits. Da war ich viel feinfühliger und subjektiv hellsichtiger als nach den Geburten von Céline und Nicola. Doch machte es mir Angst… und so verabschiedete ich mich von diesen Kontakten. Ich beschloss einfach meine Reiki Ausbildung abzuschliessen, die ich auch erreichte. Sogar als meine Beiden auf der Welt waren. Den Kanal finde ich immer wieder. Und es gibt mir Kraft und Licht und teilweise auch die Liebe.

 

Jetzt suche ich wieder bewusst die Energiewelt. Ich verbinde mich noch mehr mit Gott als früher. Aber es braucht viel Zeit und Geduld. Die ja nicht gerade meine grösste Stärke ist.

 

Rückblick:

 

Die ersten 3 Wochen nach dem Tod von Céline lebte ich nur in Trance. Trauer, Schock, Schmerz, Wut, Sehnsucht…

Der 2. Schock kam rascher als gedacht…

Zuerst hatte ich mit der Heimleitung wegen Nicola zu kämpfen in den ersten 2 Wochen nach dem Tod von Céline. Da sie mir Nicola nicht über’s Wochenende nach Hause geben wollten. Das verstand ich überhaupt nicht! Denn jetzt brauchte er mich/uns und umgekehrt doch noch mehr als sonst! Ich war nur noch geschockt. Ich glaube, wenn jemand mich in dieser Zeit beurteilt hätte, dann wäre definitiv bestätigt worden, dass ich die Wut in Person gewesen bin.

Aber was bringt das uns weiter?

Ich musste erfahren dass Nicola über’s Gesundheitsamt 310 Tage im Jahr im Heim bleiben muss ansonsten zahlen sie nichts mehr. Und deswegen darf ich ihn nicht jedes Wochenende nach Hause nehmen. Es ist doch einfach unglaublich was die Behörden hier aufstellen!

Entweder gibt es keinen Platz in den Heimen, keine Nachtwachen, und dann gibt man das Kind nicht mehr heraus! Es ist wirklich unglaublich! Was soll das?

 

Ich bin so traurig!

Auch das Gespräch nachhinein mit dem Heimleiter und der Frau die die Nacht bei Céline war brachte nicht viel.

Denn die Aussagen wurden vom 29.8.11  als Céline Tod vorgefunden wurde, einfach umgewandelt. An diesem Tag teilte uns die Pflegerin die über Nacht da war mit, dass sie die Türe von Céline geschlossen hatte! Zwei Wochen danach war sie anscheinend zu 80% offen. Schon eigenartig!

 

Ja, es gibt noch mehrere Dinge die Ungeklärt blieben bis jetzt!

Aber dies liegt nun in der Hand eines Anwaltes.

 

Ich bin froh was ich selber weiss und ich bestätigen kann! Traurig aber Wahr!

 

 

Am 14. 9.11 kam endlich Nicola wieder nach Hause.

 

Nicola kam gut zu Hause an und schaute sich zuerst einmal um. Er fühlte sich aber sehr schnell wohl. Das freute mich sehr!

Und wir genossen es auch zusammen. Denn die Spitex und Nicola wie wir alle zusammen genossen die Gemeinsamkeit. Nicola war so glücklich.. lachte, ich war nur so überrascht. Denn ich dachte was denkt eigentlich Céline über uns? Aber sie war sicherlich bei uns und begleitete uns. Wir besuchten ihr Grab, weil ich dies wollte. Dabei schob ich Florin und die Spitex Nicola. Sie war froh dass sie Céline’s Grab sehen durfte und Abschied von ihr nehmen konnte.

Sie war auch die letzte Person die Céline bei mir betreute. Wir hatten so eine gute Zeit zusammen. Es ist schwer ohne Céline hier zu leben!

 

Mit Nicola genossen wir den sonnigen Tag. Die Terrasse lud uns ein uns draussen zu verweilen. Florin watschelte zwischen uns allen hin und her.

Auch die Nacht verlief extrem gut. Ich hatte bewusst Céline’s Bett zu Hause behalten. Es war auch das Bessere da man Kopf und Fussteil erhöhen konnte. Nicola fühlte sich wohl. Er schlief die ganze Nacht ohne einen Mucks durch. Ich gab ihm jedoch ein halbes Melatonin (Schlafhormon dass auch Céline immer erhielt) Es hatte wohl eine grosse Wirkung. Ausgeruht erwachte Nicola zufrieden im Bett am morgen um 6.30h. Er zeigte sich fröhlich. Jedoch war Nicola total nass und das Bett auch. Die Windel wurde am Abend falsch angezogen. So pinkelte Nicola neben der Windel durch und ins Bett. Um 7h erschien pünktlich die nächste Spitex. Somit konnte sie Nicola gleich baden und durfte das Bett neu beziehen. In der Zwischenzeit wickelte ich Florin und bereitete für uns alle das Frühstück zu. Auch Nicola mochte einigermassen gut essen. Es war schön ihn wieder bei uns zu Hause zu haben. Er ist natürlich nicht wie Céline aber ich hoffe er kann auch etwas im Leben beitragen.

 

Es wurde noch eine Zeitlang bis kurz vor 10h gespielt. Florin kletterte über Nicola her, so wie er es bei Céline immer gemacht hatte. Jedoch verstand Florin nicht mehr so ganz wieso jetzt wieder ein Rollstuhl in der Wohnung stand. Er konnte noch nicht wirklich darauf eingehen… (Florin streckt den Finger in den Mund von Nicola, wie bei Céline.. Céline fand es ebenfalls lustig wie Nicola.)

Er muss auch alles verarbeiten, auch wenn er Céline als Seele sieht und ihr  zu winkt.

 

Am darauffolgenden Wochenende…

 

Dann die nächste Schockierende Botschaft vom Heim Z.E.N aus Biel. Nicola hatte 40.2 Fieber. Der Heimarzt handelte einfach ohne seine Blutwerte zu testen. Er verabreichte ihm ein Antibiotikum. Denn Fiebersenkende Mittel halfen nichts mehr.

Beim Telefongespräch teilte er mir dann mit, wenn er nicht so gehandelt hätte, wäre Nicola nun auch nicht mehr unter uns.

Es ist alles schwierig zu verstehen. Ob Nicola es auch zuviel wurde? Ihm ging das ja auch alles sehr nahe. Seine geliebte Schwester ist von ihm gegangen. Und sie können sich ja nun unterhalten. Céline hat ihn auf jeden Fall schon öfters besucht. Sie weilt ja unter uns.

Das sind nun meine Gedanken und ich glaube auch daran. Für euch Leser/innen, ihr könnt’ es glauben oder nicht. Jeder Mensch hat seine Vorstellung oder Glauben. Das ist euch überlassen. Ich weiss es einfach weil ich nun schon von einer Pfarrerin mitgeteilt bekam dass sie den Nahtod auch schon erlebt hatte. Auch ein Freund von mir hatte diese Erfahrung.

Das kam alles so plötzlich. Erst nach 3 Wochen von Céline’s Beerdigung. Ich stolperte plötzlich über Menschen und erfuhr durch sie dass die Verstorbenen unter uns weiter leben. Und so traf ich auf eine Frau die Jenseitskontakte herstellen konnte. Es war beruhigend für mich zu erfahren dass Céline ganz nah bei mir ist.

 

Ja, und nun wäre Nicola auch beinahe Céline gefolgt. Es flossen unzählige Tränen….

 

Céline du bist nicht mehr da und doch so nah!

Das Leben nach dem Leben….

 7.10.11

In dieser kurzen Zeit ist unterdessen doch einiges geschehen. Einige von euch werden mich jetzt vielleicht belächeln oder mich für verrückt erklären, doch das bin ich nicht! Klar geht es mir nahe und ich weine öfters mal wegen Céline. Doch ich weiss dass mein geliebtes Kind Céline nicht mehr hier auf dieser Erde lebt! Doch lebt sie weiter! Wir alle Menschen haben ja eine Seele. Und sie lebt nun ein Teil Seele von Céline weiter. Sie wird nicht mehr auf diese Erde kommen müssen. Und ich freue mich jetzt schon sie endlich wieder in meine Arme schliessen zu dürfen. Doch leider geht dies noch hier auf Erden ewig lange. Ich muss wieder viel Geduld haben. Und muss mein Leben hier weiter mit Nicola und Florin leben! Ich weiss dass ich für sie beide da sein muss. Auch so schwer es mir fällt.

 

Doch bin ich froh zu wissen dass es ein Leben danach gibt! Ein bisschen Trost ist es, jedoch den Schmerz nimmt es nicht einfach von heute auf morgen. Ich vermisse Céline. Weil ich sie nicht mehr körperlich spüren kann. Weil ich sie auf dieser Erde nicht mehr hören und sehen kann. Ihre Laute. Vor allem fehlt mir ihre grosse Liebe die sie mir auf dieser Welt geben und zeigen konnte. Sie ist die Liebe selbst! Wie Gott sie auch ist!

Aber es nicht mehr Hautnahe zu erleben ist für mich so schwer.

Jetzt muss ich anders lernen und sehen….

 

Céline gab in den ersten zwei Wochen Zeichen. Zuerst leider die Begegnung in der Nacht, als sie starb und ich noch nicht wusste dass sie es war…

Dann bei der Beerdigung. Als wir die Luftballone kauften für sie. Insgesamt 12. weil wir zwei zum Ersatz brauchten wenn einer geplatzt wäre. Doch dies passierte zum Glück nicht. Die 10 Ballone nahmen der Vater von Céline und ich mit ins Auto und die 2 anderen, ein gelber und ein blauer Ballon, fuhren mit meine Eltern, Bea und Florin mit. Und dort passierte auch was ganz Spezielles. Denn Céline wusste dass wir ihr die Farbe Gelb als „Sie“ bezeichneten. Und das unfassbare geschah im Auto meiner Eltern. Der gelbe Ballon schwebte zu Florin hin bis zu seinem Gesicht als würde Céline ihn Küssen wollen.

 

Auch als wir vor allem den gelben Ballon fliegen liessen, ich hielt den gelben Ballon mit Nicola fest. Der Ballon zog… Ich spürte ein ziehen… und als wir ihn los liessen flog er wie der schnellste Wind davon. Es war so speziell!

Und die anderen 9 farbigen (Lebensjahre) Ballone flogen miteinander gemeinsam langsam hoch. Wir sahen alle lange hoch in den Himmel, doch wir vergessen nie wie schnell Céline dem Himmel zugeflogen ist…

Céline war im 10. Lebensjahr. Schade dass sie nur 9 Jahre und fast 4 Monate alt wurde.

 

Der nächste Kontakt zeigte sich aber bald darauf in ihrem Zimmer. Ich hatte alles bei der Invalidenversicherung gemeldet, damit sie das zweite Bett abholen konnten und einige andere Sachen. Und auch dass sie die Hilfsmittel von Céline nun Nicola überschreiben lassen. Doch dies ist ja schon wieder ein ganz anderes Thema. Aber total ärgerlich! Denn die können nicht einmal ein Sondengerät (Ernährungspumpe) für Nicola umschreiben. Das musste ich zuerst abgeben damit ich wieder genau dasselbe Gerät erhielt! Ist das zu verstehen??

Bestimmt kommt noch einiges anderes auf mich zu. Wie: Deckenlift, Rampe, Lagerungskissen usw. Diese Sachen brauche ich weiterhin nun für Nicola! Es ist doch nicht so schwer, dass man den Namen in der Kartei ändert oder?

 

Ja, und dann das Zeichen von Céline im Zimmer über dem Bett. Dort hängt ein kleines Batterielämpchen (Motiv Prinzessin)

Plötzlich leuchtete das Lämpchen am Dienstagmorgen als ich ins Zimmer trat und die Roll-Laden hochziehen wollte. Ich war überrascht. Denn ich weiss dass ich dieses Licht nicht eingeschaltet hatte. Auch fragte ich die Tagesmutter die Florin am Montag beaufsichtigt hatte ob sie mit ihm vielleicht im Zimmer auf dem Bett war um das Licht einzuschalten?

„Nein“ war ihre Antwort. Also war es Céline. Dies war eine Woche nach ihrem Tod geschehen.

Dann Ende der Woche hörte ich noch Schritte im Gang zu meinem Zimmer. Dabei war ich doch erschrocken. Aber sie waren nicht im Hausgang, denn ich war vollkommen wach! Ich rief dann Céline und dann hörte ich nichts mehr.

 

Aber das Schönste war, dass ich durch eine Bekannte einen Jenseitskontakt von Céline erhielt. „Céline teilte mir mit, dass sie mich liebe. Und dass ich an Gott glauben müsse. Es ginge ihr jetzt gut, jedoch hatte sie keinen einfachen Übergang. Und sie teilte auch mit dass ich jetzt stark sein müsse und nicht so viel weinen solle.“ Einfacher gesagt als getan.

 

Ja, es gab einige Zeichen…

Céline führte mich hin zu einem Buch, als meine Eltern, Florin und ich gerade im Bündnerland für eine Woche in den Ferien waren. Es sprang mich regelrecht an. „Nachricht aus dem Jenseits“ von Pascal Voggenhuber.

Ein faszinierendes Buch. Es gab so viele Klarheiten. Der Autor beschrieb genau diese Dinge dass sich Verstorbene sich so zeigen können. Somit bin ich beruhigter dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Auch schon die Beweise die die Bekannte mir miteilte.

So blieb es nicht lange aus, dass ich mich im Internet kund machte und wieder auf Pascal Voggenhuber’s HP stiess.

Schade dass er keine Jenseitskontakte mehr anbietet. Er ist zu bekannt und wurde regelrecht bestürmt.

Doch nach den Ferien auf dem Heinzenberg… traf ich auf Internetseiten per Zufall. Auch ein Tipp von einer Rotkreuztagesmutter erhielt ich. Und was geschah?

Unglaublich.

Letzten Donnerstag traf ich auf Pascal V. persönlich. Ich hörte mir einen Vortrag in Bern an. Es war einfach spannend, interessant und unglaublich. Die Begegnung war sehr intensiv. Vor dem Vortrag schaute mich Pascal direkt in die Augen. Ich erkannte dies weil ich ein Kaffi trank und er bei mir vorbei lief. Ich kam mir fast vor als würden seine Blicke mich durchbohren. Er kann ja auch die Aura der Menschen sehen und lesen wie es einem geht. Und er nahm mich gerade als Beispiel im Vortrag als seine Seelenpartnerin, wenn wir geheiratet hätten wäre die Beziehung nicht gut gelaufen, da man auf keinen Fall einen Seelenpartner/in heiraten sollte. Wir wären einfach zu ähnlich. Und man ist der Teil der ganzen Seele. Ich hätte also z.B. Pascal als mein Teil meiner Seele geheiratet. „Ich weiss, viele verstehen hier wohl nur noch Bahnhof? Jedoch wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet dann lest die Bücher von Pascal selber. Ich kann hier nicht alles wiedergeben was Pascal erzählt hatte, das wäre zuviel. Jedoch hat er Witz und Wissen. Er brachte uns alle zwischendurch zum Lachen.

Wie auch bei meiner Geschichte mit ihm. Er erzählte natürlich dass ich ihn ständig betrogen hätte… Und ich spielte mit: „Halt halt, so schlimm bin ich ja auch wieder nicht.“ Pascal’s Antwort: „Ja ja, das sagt man dann so, smile, du weisst dass ich deine Aura lesen kann….“

Ein Lachen ging durch den Raum. Es war wirklich faszinierend.

 

Ich glaube, ich werde bei ihm ein Seminar besuchen, weil genau dies mein Thema ist dass mich im Moment auch interessiert.

Aura lesen, und mit Geistführern und Verstorbenen in Kontakt zu treten.

Klar, ich weiss dass dies nicht in 3 Tagen lernbar ist, jedoch möchte ich einfach mehr erfahren und vielleicht öffnet sich mein Kanal noch mehr…

Ich wünsche es mir so sehr..

 

Also der Abend war beeindruckend! Und zeigte mir vieles glaubwürdiges.

Ich hätte nie gedacht dass ich persönlich doch noch auf Pascal treffe. Ich sprach ihn an und musste gleich weinen… Und er meinte zu mir, dass ich mich doch bei ihm melden solle wenn ich einen Jenseitskontakt haben möchte um genaueres heraus zu finden.

 

 

Das erste Wochenende mit Nicola

7.10.-9.1011

 

Endlich kam Nicola nach Hause. Wie konnte es anders sein, es regnete fast das ganze Wochenende ununterbrochen. Schade! Ich musste lange warten bis ich ihn endlich in meinen Armen empfangen konnte. Er schaute sich um, Florin lenkte ihn ab. Florin lief ständig bei Nicola vorbei. Erstaunlicherweise hatte Nici nichts dagegen, da er ja auf dem Boden lag. Er blieb ruhig. Doch auch Florin liess sich nicht stören und sich abhalten von seinem Elan. Er musste einfach über Nicola steigen, neben ihn sitzen, ihn ins Gesicht fassen…

 

Es lief dasselbe Spiel ab wie bei Céline. Es war für mich faszinierend aber auch traurig. Céline fehlt einfach 100%!

Ich glaubte zuerst dass Florin mit Nicola und umgekehrt nicht zurecht käme, doch da hatte ich mich wohl getäuscht. Beide gewöhnten sich sehr schnell aneinander.

Auch über Nicola war ich sehr erstaunt! Denn, er reagierte früher nie so gut auf Florin, weil sie sich ja kaum sahen und kannten. Und plötzlich ist nun alles anders. So schön! (Denn, als noch Céline den Alltag an den Wochenenden bestimmte, akzeptierte Nicola die Anwesenheit von Florin nicht so sehr. Er maulte als Florin zu ihm ging und über ihn steigen wollte. Nicola fand es gar nicht lustig. Aber Céline durfte alles mit ihm machen. Auch umgekehrt.)

 

Aber, dies war urplötzlich einfach weggewischt. Kaum vorstellbar dass Nicola und Florin früher gegenüber keine Gefühle hatten. Und jetzt ohne Worte lieben sie sich. Faszinierend!

Ich glaube, da hat Céline ihre Hand im Spiel. Ich glaube, dass sie zu Nicola wie Florin gesprochen hatte. Und, Kinder stehen den Verstorbenen näher als wir Erwachsenen, ungewollt! Sie sehen und hören noch…

Das macht mich selber sehr traurig, weil ich es verlernt habe. Ich wäre so dankbar wenn ich diese Sensibilität noch hätte.

 

Jedenfalls lachte Nicola, als Florin plötzlich auf seinem Bauch weilte. Er stieg über ihn hin und her… Und Nicola grinste…

Als wäre Céline unter uns. Denn sie hatte so viel Spass mit Florin.

 

Ich glaube dass Céline zu Nicola was geflüstert hatte.

Warum ist Nicola plötzlich so offen und lässt alles zu? Das kann nur Céline’s Zeichen sein. Sie wird Nicola bescheid gegeben haben. Da bin ich sicher. Sie können sich telepathisch unterhalten. Das glaube ich.

Ich glaube auch dass Nicola fühlt dass Céline in seiner Nähe ist. Er schläft nun in Céline’s Bettchen. Und er ist zufrieden. Dies wollte ich so bewusst. Über dem Bett hängt auch noch Céline’s Prinzesschen-Lämpchen. Es sind noch so viele Mädchen Puppen von Céline da. Nicola spielt damit. Und er ist glücklich dabei. Ich staune nur…

 

Trotz Regen mussten wir ein bisschen raus. Wir spazierten zum Bauernhof und Nicola wie Florin waren zufrieden. Auch der Besuch auf dem Friedhof war schön. Wir zündeten Kerzen für Céline an, wie ich dies jedes Mal mache. Das ist für mich das Wichtigste! Auch wenn Céline nun das Licht erblickt hat und das Licht wiederspiegelt und die Liebe selbst ist, ist es für mich ein Zeichen dass ich ein Licht auf der Erde anzünde für sie.

Auch zu Hause brennen Kerzen jeden Tag. „Das Licht gibt mir ein Gefühl dass du da bist Céline.“ Es ist in Gedanken für dich gedacht. Weil ich mich dir näher fühle wenn eine Kerze bestimmt für dich brennt. Meistens ist es eine in Farbe Gelb oder Weiss.

 

Die Zeit wollte aber trotzdem nicht richtig vergehen. Wir versuchten das Beste daraus zu machen. Nicola erhielt von der Spitex eine Rückenmassage, wir spielten alle miteinander… Draussen besuchten wir die Ziegen. Wobei Nicola nicht so begeistert rein schaute. Er fand an den Tieren keinen Gefallen. Lach… jedenfalls an diesem Wochenende nicht.

Zu Hause durfte er ausgiebig mit Florin baden. Da hatten beide enormen Spass. 

 

Wie’s mir wirklich geht im Moment…?

15.10.2011

Ein Auf und Ab! Vor allem von Mittwoch bis Montag. Weil ich jeden Mittwoch mit Céline telefonierte und wir uns hörten. Céline lautierte auch fast immer auf meine Fragen oder antwortete einfach und lachte in den Telefonhörer als wir verbunden waren. Auch an den Wochenenden als sie in Meiringen im Heim war telefonierte ich fast jedes Mal mit ihr doch liess man mich kaum mit ihr sprechen! Somit hörte ich Céline das letzte Mal am Samstag den 27.8.11 nur ganz kurz und schon wurde die Verbindung wieder schnellsten abgebrochen… Das Personal brach einfach ab!

 

Unter der Woche war sie ja am Abend bis Freitag im Aeschbacherhuus, dort hatten sie Überwachung per Alarmanlage. (So wurde es mir mitgeteilt) So konnte auch alles gehört werden vom Personal die Nachtwache hatten. (Bettruhe) Jedoch wollten sie Céline nicht an jedem zweiten Wochenende aufnehmen für meinen Notfall! Denn ich wurde ja im Mai operiert und hätte jedes zweite Wochenende Hilfe vom Heim gebraucht weil die IV ja nicht jedes Wochenende zu Hause gezahlte hatte!

Das verstehe ich immer noch nicht! Denn vor einem Jahr, hatten wir dasselbe Thema. Wer hilft? Weil ich schwanger wurde. Da half das Aeschbacherhuus. Jedoch war dies nicht in Absicht vom Heimleiter! Er wollte ja schon lange meine Kinder raus haben. Und er hat es geschafft!

Nicola musste im April 2010 nach Biel in ein anders Heim Z.E.N.!

 

Ja, und Céline lebt nun nicht mehr! Wenn Céline im Aeschbacherhuus jedes zweite Wochenende hätte bleiben können, von mitte Mai bis Okt. 2011, dann würde sie nun noch leben!

Das ist eigentlich Verweigerung von Hilfemassnahmen! Denn es ging ja auch im 2010! Ich konnte ja nicht ahnen was da auf mich zu kommt…

 

Und so musste Céline ungewollt nach Meiringen in ein Heim das gemischte Behinderungen auf der Abteilung hat, ohne Nachtwache! Was für mich überhaupt nie stimmte! Jedoch konnte ich ja nicht anders als ja sagen. Denn es gab ja kein anderes Heim im Kanton Bern. So musste Céline mit ihrer Behinderung so lange Fahrten von 1Std. einen Weg, durchstehen wobei ich ein Arztzeugins als Bestätigung hatte dass sie diese langen Fahrten nie fahren dürfte ohne Begleitung!

Doch die IV zahlt ja lieber ein Heim pro Monat für ein behindertes Kind Fr. 24 000.- ! Jedoch müsst ihr wissen liebe Leser/innen, dass eine Familie mit mehreren Kindern dann nur ein Kind für ein Heim zahlt, was ja auch recht wäre, jedoch für die Heime die Leistungen nicht abdeckt! Denn ich muss für Nicola immer 100% Heimkosten zahlen pro Monat und für Céline ein Teil bis 180Fr. pro Monat.

Jedoch wer sieht das gerne ein Kind ohne Kosten aufzunehmen?

So kommt vieles wieder zusammen. Das Personal gibt sich vielleicht nicht mehr Mühe, weil sie zu wenig bezahlt werden…

Oder man will mir einfach nicht helfen! Traurig!

 

Und so was darf einfach nicht mehr passieren!!

Was kann ich dafür als Mutter mit einer 100% IV Rente ab 1.8 2011 was nicht viel ist, weil ich am Rücken operiert wurde? Und ich deswegen mein geliebtes Kind Céline in freie unausgebildeten Händen geben musste?

Ich weine sehr oft weil mir die Tränen einfach fliessen, weil mir Céline so fehlt! Ein Teil von mir ist mit ihr gestorben! Ich bin seither kein ganzer Mensch mehr.

 

Vor allem auch weil Céline nicht einfach so von uns gegangen ist. Es ist bewiesen dass Céline leider ersticken musste „ Autopsiebericht, den ich auch erst nur über meinen Anwalt erhalten habe.“

Es ist so traurig!

 

Es schüttelt mich so oft und ich kann einfach nicht mehr… auch wenn Florin da ist. Er zeigt mir Momentan keine Hoffnung. Im Moment ist einfach nur die Leere. Mein Bewusstsein realisiert nun einfach dass Céline nie mehr nach Hause kommt! Auch wenn sie eigentlich als Liebe und Energie da ist! Es tut so weh!

 

Céline du fehlst mir so sehr!

  

Nicola’s 8. Geburtstag

21.10. – 23.10.11

 

Am Freitag um 16.10h kam Nicola nach Hause. Ich fühlte mich gerade gestresst da er nicht pünktlich uns erreichte. Ich musste gleich weiters. Wir hatten einen Friseurtermin. Das erste Mal mit Nicola. Wau!

Zuerst war er noch gelassen und zufrieden,  jedoch wurde es immer schwieriger. Nicola konnte kaum still sitzen und drehte den Kopf ständig hin und her. Für die Coiffeurin war dies natürlich nicht angenehm. Doch schafften wir es. Nicola hatte eine schöne Frisur erhalten und wir machten danach noch einen kurzen Einkauf für das Wochenende.

Dann hiess es aber schnellstens nach Hause zu gehen, da die Spitex schon auf uns wartete. Es war nicht anders möglich als um16.30h einen Termin beim Friseur zu bekommen. Am Samstag war er voll ausgebucht. Naja, es hatte ja geklappt. Juhui!

 

Nicola ass sein Abendessen wunderschön auf. Ich glaubte schon er würde es kaum mehr aushalten im Rollstuhl zu sitzen. Doch, ich war so erstaunt, Nici stand es gut durch. Danach war er dann doch froh nach den 200g Brei endlich wieder liegen zu dürfen. Jedoch kann er viel länger im Rollstuhl sitzen als Céline. Ihr war es nie wohl im Rollstuhl!

 

Der Abend verging schnell und Nicola durfte noch baden. Das war auch wichtig nach dem Haare schneiden. Es pickte ihn sicherlich überall.

Froh gebadet und sauber schlief Nicola um 20h ein. Sein Fest stand an nächsten Tag bevor.

Wir feierten seinen Geburtstag!

Nicola hat zwar am 20.10. seinen Geburtstag, jedoch ist es egal wann man ihn so richtig feiert. 

 

Samstag, 22.10.

Das Wohnzimmer dekoriert mit vielen Luftballons, lud uns alle ein zum geniessen, fröhlich und lustig die Zeit zu verbringen. Die Gäste erreichten uns um 14h. Der Papa und seine Schwester trafen eine halbe Stunde später ein.

Meine Eltern, Spitex, Silvia mit Anna waren gespannt was nun passierte. Plötzlich schaute eine Clowndame herein. Florin staunte und zog sich langsam schüchtern zurück. Nicola wie Anna schmunzelten. Anna schaute mit grossen Augen den Clown an. Es war so richtig unterhaltsam aber zu Beginn auch traurig. Chrulla Trulla sang ein Lied für mich von Céline. Mir stiegen die Tränen in die Augen, aber auch Chrulla Trulla musste kurz inne Halten.

 

Trotzdem war es für mich auch eine Abwechslung und es wurde viel gelacht. Nicola wurde mit den Federn verwöhnt, die ihn kitzelten und zum lachen brachten. Es war schön anzusehen wie die Kinder auf den Clown reagierten.

Anna hätte ich am liebsten geknudelt, sie schaute mich immer so lange und intensiv an. Es war fast unheimlich. Jede Bewegung von mir beobachtete sie. Was sie wohl dachte..?

 

Nicola erhielt viele Geschenke. Von Silvia und Anna gab es einen riesigen Ballon der sogar sang. Ganz speziell. So schön! Nici zupfte die ganze Zeit daran, so dass uns bald die Musik ein bisschen zuviel wurde. Smile 

 

Kleider, Spielwürfeln, Schaumbad, einen Dackelballon usw.

Nicola freute sich aber war dann um 15h nur noch müde und irgendwie teilnahmslos. Ja, er hatte ja auch kaum geschlafen. Ich musste ihm in der Nacht auf Samstag ein Beruhigungsmittel geben, ansonsten hätte er die Nacht zum Tag gemacht. Das ist eben Nicola. Die Nächte mit ihm waren nie so einfach. Céline schlief wenn sie nicht krank war und dies ist bei Nici nicht so. Schade. Aber so ist jedes Kind eben anders, auch wenn sie dieselbe Behinderung haben.

Die Kuchen schmeckten natürlich wieder wunderbar, die meine Mutter gezaubert hatte. Einfach lecker. Der Nachmittag verging rassig.

Die Nacht auf Sonntag war ebenfalls nicht so angenehm, da Nicola wieder dachte die Nacht zum Tage zu machen. Puh… Und Florin meldete sich auch einige Male.

Der Sonntagsspaziergang in den Tierpark war wiederum sehr schön. An der Aare entlang zu flanieren ist halt immer bei jeder Jahreszeit zauberhaft.

 

Wenn Céline noch leben würde, hätte sie die farbigen Blätter bewundert. Sie zeigte immer was ihr gefiel. Und dies macht es so schwer, ohne sie weiter zu leben.

 

Nicola fand es zwar schön draussen zu sein, jedoch zeigt/e er fast nie was er fühlt/e. Und das macht es nicht einfacher! Wenn Nicola ähnlich wäre wie Céline, dann wäre alles intensiver und mit Freude.

Somit ist leider einfach auch mit Nicola eine totale Leere da.

 

Zum Glück zeigte immerhin Florin sehr viel Freude an den Blättern an den Bäumen. 

 

 

Ein aufgewühltes Wochenende mit Nicola und viele Eindrücke…

4.11.-6.11.

 

Eintrag vom 21.11.

Jetzt ist es schon länger her als ich das letzte Mal einen Tagebucheintrag schrieb. Die Trauer hielt mich fest. Und wird immer ein Thema bleiben.

Und ich hatte einige Termine die ich einhalten musste. Vieles musste in die Wege geleitet werden… So war ich auch auf der Suche nach einer Selbsthilfegruppe für Eltern von verstorbenen Kindern. Jetzt werde ich auch dort teilnehmen. Bestimmt wird es mir ein bisschen Trost geben mich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

 

Auch besuchte ich in der Zwischenzeit einen Jenseitskontakt bei einem Medium. Die sehr viele eindrückliche Nachrichten hinterliessen, auch aufdeckten. Mehr, ein andermal.

 

Selber besuchte ich auch ein interessantes Seminarwochenende „Feel the Spirit.“ Mit Pascal Voggenhuber. Das Thema beinhaltete: Kontakt zum Geistführer, Trance Heilen, Sensitives Wahrnehmen. Jenseitskontakte, mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen und Aura lesen. Es war richtig spannend! Ich war auch überrascht dass ich einiges sehen konnte und die Übungen teilweise geklappt hatten. Die Meditationen waren ebenfalls eindrücklich. Mir tat das Wochenende sehr gut. Es macht sogar Lust noch mehr zu lernen.

Doch das wird sich leider mit den Kindern nicht vereinbaren lassen.

Mal sehen und abwarten, vielleicht ergibt es sich ein andermal….

 

Jetzt will ich aber doch noch vom Wochenende von Nicola erzählen. Ihm geht’s momentan wieder nicht so gut. Er fühlt sich ebenfalls nicht in der Mitte. Erbrechen musste er bisher nicht. Vielleicht vermisst er mich uns? Bestimmt hat er sich nun ein bisschen daran gewöhnt jedes zweite Wochenende nach Hause zu kommen. Und diesmal war es nicht so. Er kommt am 26.11. wieder nach Hause, da ich eben das Seminar besuchte.

Nun freue ich mich aber, ihn bald wieder zu sehen!

 

Am 4.11. erreichte uns Nicola um 15.30h. Er war recht aufgestellt. Und Florin freute sich Nicola zu sehen. Er stieg mit grossem Eifer wieder über ihn hin und her. Nici musste natürlich lachen. Er war recht gesprächig und grinste…

Nicola schlief beide Nächte ohne Beruhigungsmittel durch. Das freute mich sehr. Jedoch war diesmal Florin der mich mehrmals weckte. Wie könnte es auch anders sein?

 Doch Nicola lachte so herzlich! Ich war von ihm beeindruckt!

Ich war übermüdet und traurig. Besonders am Samstag flossen mir ständig die Tränen wegen Céline. Sie fehlte mir so sehr! Es ist verschieden. Jeder Tag ist anders. Es gibt Zeiten da geht’s mir besser und wiederum andere Tage da weine ich fast den ganzen Tag. So wie am Samstag. Nichts half. Ich sprach mit den Spitex - Frauen die mir lieb zuhörten und wir besuchten auch den Friedhof und zündeten Kerzen an für Céline.

 

Doch, Céline finde ich nicht auf dem Friedhof, denn sie sitzt ja nicht auf ihrem Grab und wartet bis wir sie besuchen würden! Sie lebt ja weiter, neben uns. Nicht mehr auf der Erde, aber nebenan. In einer anderen Dimension. Wahrscheinlich ist es nur eine hauchdünne Tür zur anderen Welt.

Dies habe ich selber durch das Seminar erfahren…

 

Nicola war am Samstag und Sonntag richtig glücklich und vergnügt. Ich erkannte sehr gut dass er sich nun zu Hause eingefühlt hatte. Ich freute mich so sehr. Es war schön, ihn so glücklich bei mir zu Hause erleben zu dürfen. Wobei ich am Samstag so eine grosse Krise hatte wegen Céline.

Doch meine Buben kamen damit erstaunlicherweise gut zurecht.

 

Sonntag war wiederum das Gegenteil vom Samstag. Ich war meinen Buben nie so nahe wie gerade an diesem Tag. Wir unternahmen auch einen kurzen Ausflug in den Tierpark. Nicola wie Florin waren echt begeistert die Tiere, Äffchen, Robben, Wölfe, Fische in allen Arten an zu sehen. Vor allem mussten wir lachen bei den Eulen. Eine davon machte sich aufmerksam bei uns. „Uhu Uhu“. Wir antworteten auf ihre Rufe. Und es blieb keine lange Pause. Die Eule reagierte ständig… Es war echt witzig und lustig. Dabei schlafen die Eulen ja durch den Tag. Für mich war dies das erste Mal dass ich eine Eule so erleben durfte.

Es war herrlich, denn Florin musste lachen und auch Nicola nahm es war. Denn er grinste und lautierte: „öh öh, hm…“

 

Das schaukeln fand Nici besonders schön. Florin jedoch nicht so. Er blieb lieber auf dem Boden geerdet. Smile.

Wir genossen den Tierpark wirklich ausführlich, denn die Tiere waren uns so nahe und hinterliessen Florin wie Nicola einige Gedanken.

Diesmal kehrten wir auch gleich wieder nach Hause zurück. Denn den Lärm im Restaurant umgingen wir. Um 12.30h zu Hause angekommen, bereitete ich das Essen vor. Nicola bekam natürlich als erstes was zu sich. Er ass mit Genuss und speiste ordentlich. Florin, Spitex Susanne und ich mussten noch ein bisschen warten…

Es gab Hirschpfeffer mit Rotkraut und Kartoffeln. Hm… das schmeckte uns allen sehr gut. Florin war danach froh endlich ein bisschen zu schlafen. Nicola hingegen wollte seine Aufmerksamkeit weiterhin auf uns locken.

Irgendwie entwickelt er einige Bewegungen von Céline mit. Erstaunlich. Ich nehme sie wohl jetzt besser war. Aber ich denke auch dass Nicola jetzt bei mir wieder angekommen ist. Ich freue mich jedenfalls ihn bald wieder zu sehen. Die 3 Wochen sind zwar schneller rum als früher bei Céline, die jedes Wochenende nach Hause kam, aber Nicola und ich müssen auch wieder lernen wieder mehr zusammen zu sein. Das wäre einfacher wenn ich ihn jedes Wochenende zu Hause hätte. Jedoch das Gesundheitsamt dies ja nicht ermöglicht!

Aber dieses Thema hatten wir heute beim GEF weitergegeben. Und vieles mehr!

Ich hoffe schwer dass sich etwas ändert hier in der Schweiz mit den Heimen! Vor allem dass schwerst mehrfach behinderte Kinder richtig über Nacht betreut werden! …

 

Ja, Nicola bringt ein bisschen anderen Wind in unser Leben als Céline! Aber das ist verständlich, da er auch eine andere Persönlichkeit ist als Céline.

 

Ich vermisse Céline sehr, ihre Anwesenheit, den Charakter, das Lachen und ihre Ausstrahlung!

 

Ich bin für meine Buben da!  Das will ich auch! Denn es ist auch meine Bestimmung, jedoch möchte ich zwischendurch mich weiterbilden können auf dem Weg mit meinem Geist und Geistführer. „Feel the Spirit“ 

So wird es mir bestimmt mit der Zeit auch besser gehen.

 

 

Vorweihnachtszeit

 

Der Herbst hat sich nun verabschiedet. Es war ein goldiger Herbst dieses Jahr! Das ist mir trotz Trauer aufgefallen. Solch einen farbigen Herbst hatten wir schon lange nicht mehr. Und vor allem war er lange und brachte so viel Sonne mit sich. Auch wenn es mir auffiel, schmerzte es mich sehr. Ich hätte ihn so gerne mit Céline erlebt! Mit allen meinen Kindern zusammen! Denn die farbigen Blätter an den Bäumen… wie der Wind mit ihnen spielte… Céline genoss immer an der Aare spazieren zu fahren. Sie schaute ständig hinauf in die Bäume. Es war einfach faszinierend wie glücklich sie dann war. Céline konnte sich so gut mit der Natur verbinden.

Nicola ist da meilenweit entfernt. Schade! Das macht mich so traurig, dass er überhaupt nicht ähnlich ist wie Céline. Dabei haben sie genau dieselbe Krankheit, denselben Gendefekt.

Vom Wesen her sind sie natürlich verschieden. Doch hoffte ich, dass auch Nicola sich mehr den Menschen öffnen könnte, wie es Céline tat.

Vielleicht wird er sich noch verändern, weil er nun mehr zu Hause ist…?

 

Céline war ja schon neben mir, neben uns, und sie erlebte den Herbst auch mit uns. Sie wird alles nun mit uns weiter erleben. Sie bekommt es mit, nur ich nicht richtig. Weil ich sie eben nicht mehr körperlich sehen kann.

Aber fühlen kann ich Céline teilweise schon. Dazu brauche ich aber Ruhe und muss mich konzentrieren und mich verbinden mit dem Jenseits. Sehen kann ich sie leider nicht. Aber fühlen kann ich ihre Energie. Sie streicht mir über die Wange wenn ich sie darum bitte. Es fühlt sich wie ein feiner Luftzug an. So erkenne ich dass sie bei mir ist. Wir sind uns trotzdem nahe auch wenn es sich viele Tage nicht so anfühlt. Und der Schmerz wieder grösser wird. Die Trauer wird immer mein Begleiter sein. Céline werde ich immer vermissen. An einigen Tagen mehr als an anderen.

Ich beschäftige mich nun sehr mit dem Thema Jenseits, Medialität, das Leben vor und nach dem Tod. Ich habe sehr interessante Bücher die ich momentan lese. Es braucht Zeit, da ich ja nicht gleich alles auf einmal lesen kann. Doch gibt es mir ein wenig Halt. Auch das Seminar wie den Jenseitskontakt zu Céline gab mir viel Trost und Halt. Ich bin froh dass ich dazu bereit war. Ich bin dankbar.

 

Jetzt liegen fast alle Blätter auf dem Boden von den Herbststürmen. Meine Bäume auf der Terrasse sind beide umgefallen.. schöne Bescherung. Alles flog davon was nicht nagelfest war.

 

Nun kann der Winter und die Weihnachtszeit kommen. Bei mir zu Hause ist aber schon seit 1.11.11 weihnachtlich geschmückt. Ich liebte die Vorweihnachtszeit schon immer. Und jetzt brauchte ich sie eben schon früher. Es ist ein Hin und Her. Es tut gut die vielen glitzernden Girlanden zu sehen aber wiederum schmerzt es sehr, weil ich dies Céline körperlich nicht zeigen kann. Doch weiss ich, dass sie alles voll miterlebt. Und ich glaube dass es ihr gefällt. Denn wenn ich gar nichts für die Weihnachten fühlen würde dann wäre ihr dies auf jedenfall nicht recht. Ich weiss heute noch nicht wie Weihnachten wird. Es wird weh tun. Aber wir werden feiern. Das will Céline auf jeden Fall. Auch Ostern und ihren Geburtstag. Den werde ich nie vergessen. Ich werde ihren Geburtstag mit ihr im Stillen feiern. Einen Ballon, eine Kerze und spazieren gehen…

25.11. - 27.11 und 2.12.11 – 4.12.11

An den letzten zwei Wochenenden war Nicola bei mir zu Hause. Es war wirklich eine Freude ihn bei mir zu haben. Doch im November waren die Nächte sehr anstrengend. Nicola schlief keine Nacht durch ohne Beruhigungsmittel. Ich wartete lange bis ich ihm eines gab… Doch leider konnte ich es nicht verhindern. Durch den Tag war er sehr zufrieden aber ein bisschen aufgewühlt.

Nicola gewöhnt sich immer besser zu Hause ein. Er isst besser, er fühlt sich durch den Tag fiter. Er ist auch fröhlicher geworden. Schade, dass nur Céline nicht mehr dabei sein darf. Nicola liebte seine Schwester so sehr und umgekehrt. Sie waren zusammen so verbunden. Vereint. Sie kannten sich am besten und verstanden sich auch.

 

Und diese Lücke kann nun aber ein Teil Florin abdecken. Nicola liebt nun auch seinen Brüderchen Florin. Und ich kann oft zwischendurch mal lachen. Es ist erstaunlich was in dieser kurzen Zeit geschehen ist. Florin umarmt seinen grossen Bruder, wobei seine grosse Schwester Céline nur noch als Seele hier verweilt und er sie sehen kann.

Es tut so weh! Was wohl Nicola denkt? Denn er versteht ja mehr als wir denken können.

 

Ich glaube das Nicola nun auch ruhiger geworden ist weil er Céline trotzdem noch spürt. Nicht nur alle zwei Wochen sondern nun jeden Tag. Nur auf eine andere Weise.

Doch Nicola ist auch eine Seele die viel mehr versteht als wir gesunden Menschen (Seelen) Denn er ist Gott näher als wir Gesunden. Das glaube ich! Denn ich glaube auch an Gott, jedoch gilt meine Liebe hauptsächlich Céline.

Sie fehlt mir so sehr! Doch weiss ich dass die Liebe zu Gott führt!

 

Nun war aber Nicola wieder zu Hause und ein bisschen Wind kam in unser Leben! Florin freut sich immer wenn bei uns viel läuft. Oh ja,  und in diesen Wochenenden erlebten wir einiges. Es ist einfach schön wenn Nici wie Florin aufblühen.

Der Besuch beim Nikolaus war berührend! Der Nikolaus erinnerte sich sehr genau an uns. Er kannte Céline ja schon einige Jahre. Aber, sie verhielten sich, der Schmutzli wie der Samichlaus, ein bisschen anders als mit Céline, weil sie spürten dass da was anders war. Ich teilte es ihnen auch mit, dem Nikolaus, dass Céline nun nicht mehr auf Erden weilt. Und da nahmen sie Anteilnahme.

 

Dafür gab es schöne Fotos von allen. Florin hatte überhaupt keine Angst vor ihm. Der Nikolaus streckte ihm die Hand hin und Florin gab ihm seine. Ich war nur baff. Denn mit 1.5 Jahren ist das doch enorm früh?!

Nicola hingegen nahm alles gelassen hin.

 

Die junge Spitex die uns half hatte auch noch zu Essen mitgebracht. Ich war echt entzückt. Es erleichterte uns sehr um vieles mehr zu unternehmen. Sie brachte gleich um 9h das Essen für den Mittag mit. Stefan, der Götti von Florin erreichte uns um 10h. Es war schön, so konnten wir gemeinsam zum Nikolaus. Danach assen wir herrlich. Hm lecker war es liebe Mery!

 

Als die Kinder ausgeruht waren, fuhren wir zur Stadt zum Weihnachtsmarkt. Es war extrem voll. Wir kamen kaum durch die Menge. Aber es war für Nicola wie Florin ein Erlebnis. Beide kamen nicht aus dem Staunen heraus.

 

Am Sonntag lief es ein bisschen ruhiger ab. Wir spazierten zu Céline’s Grab und zündeten Kerzen an. Danach fuhren wir zum Weihnachtsmarkt. Spitex Susi lud uns ein zu Punsch und Chnoblibrot (Knoblauchbrot), Pommes und Flanbrot (Elsässer Zwiebeln, Schinkenbrot). Hm, es schmeckte uns allen vorzüglich. Auch Florin gefiel das Chnoblibrot. Dabei hätte er doch die Pommes essen sollen. Smile

 

Am Nachmittag besuchte uns nach langem wieder einmal das Gotti von Florin. Ich staunte, dass Florin sie anscheinend doch noch erkannte. Er freute sich nämlich sehr sie zu sehen.

 

Susi machte unterdessen mit Nicola noch einmal einen kurzen Spaziergang.

Um 17h waren Florin und ich wieder alleine.

Diese Momente mag ich dann gerade nicht mehr.

Jetzt umso weniger. Es fällt mir so schwer.

 

 

Freitag , 16.12.11

 

Es tut mir leid dass ich nicht so schreiben kann wie ihr vielleicht es lesen möchtet und denkt. Ich kann nicht! Ich würde gerne mal einen Text ohne Céline erwähnen doch das geht nicht, weil sie ja ein Teil in meinem Leben war/ist (neben uns im Jenseits)

 

Daher wird sie immer im Schreiben dabei sein. Ich nehme mir die Zeit! Ich muss.

 

Denn ich weiss nun wie andere auch trauern in der Selbsthilfegruppe. Und nur schon das erste Mal war beeindruckend! Denn, ich traf auf Eltern oder alleinerziehende Eltern, wie Eltern die sich wieder neu verliebten und gefunden haben, die ein Teil von ihren Kindern verloren haben! Oder auch Eltern die zusammen blieben!

Für alle war es schwer ihr Kind zu verlieren auf Erden! Eines musste an einem Hirntumor sterben, ein anders wurde mit 3 Jahren einfach von einem Lastwagen überfahren.  Eines ist beim Autounfall umgekommen. Ein Kind ertrank...Ich weiss nicht mehr alles.. es war einfach nur realistisch. Und es tat weh als ich alle ihre Geschichten hörte! Doch unsere Kinder, alle: SIe leben neben uns!

 

 

Liebe Leser/innen,

 

Das Thema Weihnachten folgt noch... irgendwann. Mir geht's momentan nicht sehr gut. Die Vorweihnachtszeit war sehr schön, doch als Heiligabend bevorstand hätte ich am liebsten alles abgebrochen. Nicht's mehr gefeiert. Mir war nicht mehr zu Mute. Ich weine ständig und es hört nicht mehr auf. Ich bin total erschöpft. Ich muss nun für eine kurze Zeit Medikamente einnehmen.

Céline fehlt so unendlich! Und der Schmerz wird immer grösser. Ich könnte schreien!

Ich ertrage nichts mehr. Auch die Rückenschmerzen sind wieder mehr geworden...

 

Ich brauche jetzt Geduld und Zeit um mich wieder auf zu bauen.

 

Herzlichen Dank euch allen die unsere HP immer wieder besuchen. Und auch die Spenden die ich erhalten habe. Danke!

 

Ich wünsche euch allen gute Gesundheit, Glück, Liebe und alles was man zum Leben braucht.

 

Guten Rutsch ins neue Jahr! Mir macht es Angst.

 

Alles Liebe

 

Daniela 

 

Weihnachtszeit

23.12.11

 

Nicola traf um 10h zu Hause ein. Eigentlich wäre geplant gewesen dass er schon am Freitag  nach käme, doch meine Eltern, Florin und seine Cousine und ich waren noch für eine Woche im Appenzell, in Urnäsch in den Ferien. Kurz entschlossen.

 

Die Woche war wunderschön. So richtig winterlich. Voll zugeschneit. Einfach herrlich. Florin und mein Patenkind genossen es sehr. Schnee pur. 

Doch es verging kein Tag dass ich nicht an Céline dachte. Denn Céline war ja in Urnäsch auch immer dabei.

Jedoch mieteten wir diesmal eine 5.5 Zimmerwohnung, da wir mehrere Personen waren. Die Wohnung war anders eingerichtet als damals mit Céline. Das war gut so.

Ich traf wieder auf Sämi, den Bauern, der immer so nett und hilfsbereit war als Céline dabei war. Ich freute mich sehr ihn wieder zu sehen. Alle waren sehr erstaunt darüber dass Céline nicht mitgekommen ist. Schon die Familie die für’s Rekadorf zuständig ist, dachte warum wir eine Wohnung im ersten Stock gemietet hatten. Sie überlegten wie das mit dem Rollstuhl wohl ginge. Ja, der Empfang in Urnäsch war sehr einfühlsam. Und das Gespräch verlief ziemlich lange.

 

Nun waren wir das 3.Mal in Urnäsch. Céline fehlte überall! Ich vermisse sie so sehr! Alles war ganz anders als sonst. Mit Céline waren wir jeden Tag am Spazieren und diese Ferienwoche schafften wir nur einmal einen Rundgang um Urnäsch zu machen. Es war komisch, wir kamen kaum dazu uns zu bewegen. Es schneite ununterbrochen. Wir genossen die grosse Wohnung. Aber auch das Bad.

Das erste Mal für Florin im Wasser. Wau, er war total begeistert. Wir spielten und rutschten…  Doch die Gedanken an Céline konnte ich nicht einfach wegdenken. Ich erlebte es fast wieder mit ihr. So flossen einige Tränen.

 

Wir liessen es uns aber trotzdem gut gehen. Kochen, Essen, Wein trinken, Gesellschaft. Doch Die Wunde war dadurch nicht geheilt. Die Nächte waren Schrecklich, da ich fast kaum schlafen konnte und die Schmerzen von meinen Rücken in die Beine ausstrahlten. (jetzt immer noch)

 

Die Ziegen meckerten „Bähä..“ das war vielleicht ein Erlebnis. Florin staunte und seine Cousine ebenfalls. Es war wie damals mit Céline. Es klingelte… Die Glöckchen der Ziegen waren laut. Man konnte es gar nicht überhören. Es war so schön. Es war auch so schön als wir damals mit Céline dort waren. Bei den Ziegen war es fast dasselbe Gefühl.

Florin war aber eher im Stall unterwegs als bei den Ziegen. Unglaublich was er wieder anstellte. Er kroch ins Stallhäuschen und schaute danach heraus. Das sah echt komisch aus. Die Ziegen um ihn herum…

 

Die Woche war für mich ein Ortswechsel. Wir besuchten auch meinen Bruder Steve der nun in St. Gallen mit seiner Freundin lebt. Die Altstadt von St. Gallen gefiel uns sehr. Und auch der Weihnachtsmarkt war bezaubernd! Ich konnte es nicht fassen, da lief doch tatsächlich eine Eisenbahn im Kreis. (Meine Erinnerung nach Deutschland in Frankfurt war wieder klar da. Damals dachte ich: * ich würde so gerne mit Céline diese Fahrt geniessen…* Denn nur in Deutschland war diese Bahn für mich bekannt.)

Florin und seine Cousine genossen es mit mir auf der Bahn. 

 

Wir liessen uns kutschieren… Dies wollte ich eigentlich schon lange einmal mit Céline. Nun wurde mir klar dass dies nicht viel gebracht hätte. Ja, die Kutschenfahrt machte noch einigermassen Freude. Auch das Säulirennen war beeindruckend. Echt süss. Doch die Wartezeit hätte nichts gebracht für Céline. Und für Florin war es auch viel zu früh!

Ich konnte ihn kaum aus den Augen lassen weil er einfach nicht im Stall das machen wollte was wir ihm sagten.

 

Geduld war daher das Ziel.

 

 

Heiligabend

Die Zeit verging… und wir feierten den Heiligen Abend mit meinen Eltern und Vater von Céline und Nicola. Ich war nicht wirklich präsent.

Die Feier ging bei mir einfach so vorbei… Der Schmerz steigerte sich immer mehr. Ich machte das Beste daraus! Doch spielte ich mir was vor… Der Wein und die Gesellschaft tat mir gut aber das Danach nicht mehr. Meine Eltern und Ex-Partner Beni waren dabei. Nicola und Florin genossen es zu Essen und danach die Lichter am Baum anzusehen. Die vielen Päckchen auszupacken… Ich war irgendwie in einer anderen Welt. Leider aber nicht in dieser Dimension wo Céline und die Verstorbenen leben sondern dazwischen. Ich sah auf mich herab. Dies konnte ich nur über die Filmaufnahme von der Weihnachtszeit erkennen.  Plötzlich war einfach alles zuviel.

So verging die Weihnachtszeit endlich. Ich konnte es nicht mehr ertragen! Es war schlimm! Die ganze Festzeit war  für mich schlimm.

Jetzt blicke ich voller Hoffnung dass es mir bald ein bisschen besser geht. Wobei der Schmerz und der Verlust mich immer begleiten wird.

Es ist ein anderes Leben! Und das versuche ich zu akzeptieren.

Céline wird immer ein Teil in meinen Leben bleiben!

 

  Nicola's Papa mit Florin  Was da wohl drinn ist?  Silvester

23.12.11